Bankroll-Management ist die Gewohnheit, im Voraus festzulegen, wie viel Geld du auf Prognosemärkten aufs Spiel setzen willst, und es vor einzelnen schlechten Ergebnissen zu schützen.

Was eine Bankroll ist

Deine Bankroll ist der Betrag, den du nur fürs Trading beiseitelegst. Es sollte Geld sein, das du vollständig verlieren kannst, ohne dass Miete, Rechnungen oder Ersparnisse leiden. Hältst du es getrennt, lässt sich jede Entscheidung leichter messen.

Warum die Trennung zählt

Vermischt sich Trading-Geld mit Alltagsgeld, lassen sich Verluste leicht übersehen und Gewinne leicht verprassen. Ein getrenntes Guthaben zeigt dir ehrlich, ob dein Ansatz funktioniert.

Persönliche Grenzen setzen

Lege eine maximale Bankroll, einen maximalen Wochenverlust und einen Punkt fest, an dem du aufhörst und Bilanz ziehst. Schreib das vor dem Handel auf, nicht nach einem Verlust.

Praxisbeispiel

Ein Trader legt 200 $ als Bankroll beiseite. Er nimmt sich vor, im selben Monat kein Geld nachzuschießen und zu pausieren, wenn das Guthaben auf 140 $ fällt. Nach einigen Verlusttrades steht es bei 140 $: Er hört auf, geht seine Notizen durch und macht erst im Folgemonat weiter.

Das Wichtigste

  • Handle nur mit Geld, dessen Verlust du verkraftest.
  • Halte deine Bankroll vom Alltagsgeld getrennt.
  • Lege Verlust- und Pausengrenzen vor dem Handel fest.
  • An einer Grenze Bilanz zu ziehen ist Können, kein Scheitern.